Impressum

Impressum/AGB:
Inhaber und Portalbetreiber: Ausgebildete Fotografin und Diplom Designerin (FH) Stefanie Cypris, Abenberger Str. 10, 91126 Schwabach, info@Stefanie-Cypris.com
Steuernr: 247 / 209 / 60512 Finanzamt Schwabach
Betriebsnummer HWK: 128524

Disclaimer
Haftung für Inhalte
Die Erstellung der Inhalte dieser Webseite erfolgte mit größtmöglicher Sorgfalt. Allerdings kann ich keine Gewähr für die Vollständigkeit der bereitgestellten Inhalte, ihre Aktualität sowie Richtigkeit übernehmen. Gem. §§ 8 – 10 TMG trifft mich als Dienstanbieter keine Pflicht, fremde Informationen, die übermittelt oder gespeichert wurden, zu überwachen oder nach Anhaltspunkten und Umständen zu forschen, die die Rechtswidrigkeit von Tätigkeiten und Informationen indizieren.
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§ 1 Geltung / Allgemeines
(1) Die nachfolgenden AGB gelten für alle von Stefanie Cypris durchgeführten Aufträge, Angebote, Lieferungen und Leistungen. Soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen, gelten die AGB auch für alle zukünftigen Aufträge ein und desselben Auftraggebers. Die AGB dienen der Regelung und Klarstellung einiger Inhalte des Auftragsverhältnisses, welches sich im Übrigen nach dem Inhalt des einzelnen Auftrages bestimmt. Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform und müssen als solche ausdrücklich gekennzeichnet sein. Die Vertragsparteien sind sich einig, dass ausschließlich die vorliegenden AGB des Auftragnehmers gelten sollen. Etwaige Geschäftsbedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung. Haben die  Vertragsparteien abweichende Vereinbarungen getroffen, welche schriftlich niedergelegt wurden, so gehen diese den vorliegenden AGB vor.
(2) Der Auftragnehmer kann die Fotografien selbst oder durch Dritte durchführen lassen.
(3) “Fotografien/Lichtbilder” im Sinne dieser AGB sind alle vom Auftragnehmer hergestellten Produkte, gleich in welcher technischen Form oder in welchem Medium sie erstellt wurden oder vorliegen (Papierbilder, Bilder auf Leinwand, Bilder in digitalisierter Form auf CD/DVD oder sonstigen Speichermedien, Dia Positive, Negative usw.). Der Auftraggeber erkennt an, dass es sich bei dem vom Auftragnehmer gelieferten Bildmaterial um urheberrechtlich geschützte Lichtbildwerke im Sinne von § 2 Abs.1 Ziff. 5 Urheberrechtsgesetz handelt. Keine unerlaubten Vervielfältigungen oder Veröffentlichungen ohne die Zustimmung der Fotografin.
(4) Hat der Auftraggeber dem Fotografen keine ausdrückliche Weisung hinsichtlich der Gestaltung der Lichtbilder gegeben, so sind Reklamationen bezüglich der Bildauffassung sowie der künstlerisch-technischen Gestaltung ausgeschlossen. Wünscht der Auftraggeber während oder nach der Aufnahmeproduktion Änderungen, so hat er die Mehrkosten zu tragen.
(5) Alle anwesenden Personen erklären sich damit einverstanden gefilmt und fotografiert zu werden. Bei Personenaufnahmen und bei Aufnahmen von Objekten, an denen fremde Urheberrechte, Eigentumsrechte oder sonstige Rechte Dritter bestehen, ist der Auftraggeber verpflichtet, die für die Anfertigung und Nutzung der Bilder erforderliche Zustimmung der abgebildeten Personen und der Rechteinhaber einzuholen.
(6) Angebote sind bis 14 Tage nach Erhalt gültig. Grundlage für den Vertrag ist das jeweilige Angebot vom Auftragnehmer, in dem alle vereinbarten Leistungen sowie die Vergütung festgeschrieben werden. Diese Angebote vom Auftragnehmer sind freibleibend und unverbindlich.
(7) Der Vertrag kommt mit Unterschrift/en der verbindlichen Terminreservierung oder ggf. eines separaten Auftrages des/der Auftraggeber/s zustande.
(8) Die vom Auftragnehmer angebotenen Leistungen sind vom Kunden zu überprüfen und schriftlich oder durch Zahlung der Honorarvorkasse zu bestätigen.
(9) Über weitere Dienstleister wie Videoteams oder andere Fotografen ist der Auftragnehmer vor Vertragsunterzeichnung zu informieren, ansonsten kann der Vertrag aufgehoben und Schadensersatz gefordert werden.
§ 2 Nutzungs- und Urheberrecht
(1) Dem Fotograf steht das ausschließliche Urheberrecht an allen im Rahmen des jeweiligen Auftrages gefertigten Fotos zu. Urheberrechte sind laut Urheberrechtsgesetz nicht übertragbar.
(2) Der Auftragnehmer überträgt jeweils ein einfaches Nutzungsrecht an den Fotos auf den Auftraggeber. Dieses beinhaltet ausschließlich die private, nicht kommerzielle Nutzung. Jede Veränderung, Weiterbearbeitung (z.B. durch Foto-Composing, Montage oder durch elektronische Hilfsmittel zur Erstellung eines neuen urheberrechtlich geschützten Werkes) der gelieferten Fotos bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch den Auftragnehmers. Selbiges gilt für die Weitergabe von Nutzungsrechten an Dritte, welche dem Auftraggeber grundsätzlich nicht gestattet ist. Bei Missachtung liegt es dem Auftragnehmer frei, dem Auftraggeber die entsprechenden Kosten nachträglich in Rechnung zu stellen. Fotoabzüge dürfen aufgrund des Urheberrechtes nicht ohne Einwilligung des Fotografen gescannt/abfotografiert, vervielfältigt oder im Internet veröffentlich werden.
(3) Eine kommerzielle/ gewerbliche Nutzung der Lichtbildwerke im Nachhinein – gleich welcher Form vorliegend – durch den Auftraggeber selbst oder durch Dritte kann nur mit vorhergehender schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers erfolgen. Dies gilt auch für Bilddateien, welche durch den Auftraggeber oder durch Dritte digital oder anderweitig verändert bzw. verfremdet wurden.
(4) Die zu übertragenden Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Bezahlung des vereinbarten Honorars in Form von Foto-DVDs oder wie vereinbart über.
(5) Erteilt der Fotograf dem Auftraggeber die Genehmigung zu einer Verwertung der Fotos im Internet, so muss auf die Website www.Stefanie-Cypris.com verlinkt werden. Macht er von diesem Recht Gebrauch, so berechtigt die Verletzung des Rechts auf Namensnennung den Fotografen zum Schadensersatz.
(6) Der Auftraggeber erhält ausschließlich bearbeitetes Bildmaterial im Format JPG. Die Abgabe von unbearbeiteten, digitalen Rohdaten (RAW) ist ausgeschlossen.
(7) Alle Fotografien beinhalten eine Basisretusche (Optimierung der Farben/Helligkeit, Bildausschnitt). Spezielle Sonderwünsche einer Beautyretusche (Reduzierung von Schönheitsmakeln, wie Augenringe, Hautunreinheiten, Doppelkinn…) bedürfen einer separaten Vergütung und müssen individuell festgelegt werden.
(8) Die Aufbewahrung der digitalen Bilddaten ist nicht Teil des Auftrags. Die Aufbewahrung erfolgt demnach ohne Gewähr. Die Mindestanzahl der fertigen Bilder wird durch die Bestätigung des Angebots bestimmt. Wird keine konkrete Anzahl vereinbart, so liegt die Menge im Ermessen des Auftragnehmers.
(9) Individuelle Abweichungen der Nutzungs- und Urheberrechte und Sonderkonditionen bei Personen der Zeitgeschichte müssen schriftlich vereinbart werden.
§ 3 Vergütung
(1) Für die Herstellung der Fotos wird ein Honorar als Stundensatz, Tagessatz oder vereinbarte Pauschale inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer sowie zuzüglich eventueller Reisekosten berechnet.
(2) Fällige Rechnungen sind innerhalb von 10 Tagen ohne Abzug zu zahlen. Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleiben die gelieferten Fotos Eigentum des Auftragnehmers. Skonto oder ähnliche Rabatte sind nicht zulässig.
(3) Wird die für die Durchführung des Auftrages vorgesehene Zeit aus Gründen, die der Auftragnehmer oder dessen Erfüllungsgehilfe nicht zu vertreten hat, überschritten, oder vom Auftraggeber gewünscht verlängert, so erhöht sich das Honorar des Auftragnehmers, sofern ein Pauschalpreis auf Grundlage eines Zeitrahmens vereinbart war, entsprechend dem zeitlichen Mehraufwand. Ist ein Zeithonorar vereinbart, erhält der Auftragnehmer auch für die Wartezeit den vereinbarten Stunden- oder Tagessatz.
(4) Bei Hochzeiten ist eine Terminreservierungsgebühr zu entrichten. Außerdem entsteht bei Terminabsage nach Unterzeichnung der Terminreservierung ein Unkostenbeitrag von 75% des vereinbarten Preises.
(5) Ausnahmen hiervon sind ein Krankheitsfall (Brautpaar) oder Todesfall (Familie), die zu einer Absage der Trauung/ Feierlichkeiten führen. Eine Überprüfung / Nachweis der Situation liegt im Ermessen des Fotografen.
(6) Bei Buchungen über 4 Stunden ist alle weitere 4 Stunden eine Pause des Fotografen von 15 Minuten vorgesehen.
§ 4 Haftung / Gefahrübergang
(1) Für Schäden, gleich welcher Art, anlässlich der Vertragserfüllung haftet der Auftragnehmer für sich und seine Erfüllungsgehilfen nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Dies gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, die er oder seine Erfüllungsgehilfen durch schuldhafte Pflichtverletzungen herbeigeführt haben.
(2) Für Schäden oder Verlust (trotz mehrfacher Sicherungsmaßnahmen) der digitalen Bilddaten haftet der Auftragnehmer nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
(3) Für Schäden, Mängel oder Verlust durch Subunternehmer oder Lieferanten, welche Ihre Leistungen auf eigene Rechnung erstellen, ist eine Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen.
(4) Liefertermine für Fotos sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich von dem Auftragnehmer bestätigt worden sind. Der Auftragnehmer haftet für Fristüberschreitung nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
(5) Die Organisation und Vergabe von Buchungen an den Auftragnehmer, sowohl die Ausführung erfolgt mit größter Sorgfalt. Sollte jedoch auf Grund von Umständen, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat (z.B. plötzliche Krankheit, Verkehrsunfall, Umwelteinflüssen, Verkehrsstörungen etc.) kein Fotograf zu dem vereinbarten Fototermin erscheinen bzw. zu spät eintreffen, kann keine Haftung für jegliche daraus resultierenden Schäden oder Folgen übernommen werden. Der Auftraggeber verzichtet auf Schadensersatzforderungen bzw. die Abwälzung anfälliger Mehrkosten auf den Fotografen. Der Auftragnehmer kann jederzeit auch nach Vertragsunterzeichnung und ohne Angaben von Gründen vom Vertrag zurücktreten. Es kann keine Haftung für jegliche daraus resultierenden Schäden oder Folgen übernommen werden. Auch hier verzichtet der Auftraggeber auf Schadensersatzforderungen bzw. die Abwälzung anfälliger Mehrkosten auf den Fotografen. Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet Ersatz zu finden.
(6) Beanstandungen gleich welcher Art müssen innerhalb von 5 Tagen nach Ablieferung der Bilder beim Auftragnehmer schriftlich eingegangen sein. Nach Ablauf der Frist gelten die Bilder als vertragsgemäß und mangelfrei angenommen. Geringfügige Abweichungen in Farbe, Schärfe, Gestaltung berechtigen nicht zur Beanstandung. Mängel können nur anerkannt werden, wenn sie sich auf technische Unvollkommenheit der gelieferten Ware beziehen. Geschmackliche Beanstandungen gelten nicht als Mängel.
§ 5 Schlussbestimmungen / Salvatorische Klausel
(1) Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Nebenabreden zum Vertrag bestehen nicht und bedürfen, soweit nachträglich gewollt, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
(3) Für den Fall das der Auftraggeber keinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat, oder seinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, wird der Wohnsitz des Auftragnehmer als Gerichtsstand vereinbart.
(4) Solle eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, oder werden, oder die Bedingungen eine Lücke enthalten, so bleibt die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung, gilt eine wirksame Bestimmung als vereinbart, die der von den Parteien gewollten wirtschaftlich am nächsten kommt; das Gleiche gilt im Fall einer Lücke.

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